Yoga und vegetarische / vegane Ernährung

Die ethischen Grundsätze Ahimsa, Satya, Asteya, Brahmacharya, Aparigraha (Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Nicht-Stehlen, Respekt vor Sexualität, Ausgleich) zielen darauf, eine faire, gerechte, bewusste und behutsame Beziehung zur Welt, zu anderen Lebewesen und zu unseren Mitmenschen aufzubauen. Das sind die Voraussetzungen für Yoga.

In den Worten von Osho (1931-1990): „Wie kannst du liebevoll sein, wenn du Fleischesser bist? Wenn du Fleisch isst, ist Gewalt im Spiel. Und wie kannst du bei einer so tief sitzenden Gewalt liebevoll sein? Deine Liebe wird nur gespielt sein. […]Wenn du deine Ernährung änderst, wenn du deine Körperhaltungen änderst, wenn du deine üblichen Gewohnheiten änderst, wirst du sehen, dass ein neuer Mensch in dir entsteht.“

Wenn man diese ethischen Maßstäbe genauer betrachtet stellt man fest, dass viele von ihnen auch unseren Umgang mit Tieren betreffen. Die Ausbeutung und das Töten von Tieren – vor allem in Massentierhaltung – widerspricht allen ethischen Maßstäben. Die Hinwendung zu einer fleischlosen bzw. tierproduktfreien Ernährung ist damit die einzig logische Konsequenz. Für Yogis werden diese Überlegungen mehr und mehr zum Maßstab und Anspruch an sich selbst.

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